Zum internationalen Lesben-Frühlingtreffen werden tausende Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Wochenende in Köln erwartet. Mit einem breiten Rahmenprogramm wollen die Veranstalter vom 29. Mai bis zum 1. Juni ein breites Publikum ansprechen. Vorgesehen sind Workshops, Vorträge, Filmvorführungen oder Stadtführungen durch Köln aber auch ein ”Speed-Dating”. Das Lesben-Frühlingstreffen findet in diesem Jahr inzwischen zum 35. Mal statt. Das Motto lautet ”Lesben in R(h)einkultur - alles im Fluss?”.
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Mit der Ausstellung ”Frauen-Biographien” will sich das ”Schwule Museum” in Berlin nun der Lesbenbewegung öffnen. Das Museum erhofft sich dadurch ein jüngeres weniger eindeutig als ‘’schwul” oder ”lesbisch” definierendes Publikum, so Geschäftsführer Karl-Heinz Steinle in einem Bericht des Magazins ”zitty Berlin”. Die Ausstellung zeigt ab dem 20. Mai vier Lebensläufe von Frauen auf beiden Seiten der Berliner Mauer. Außerdem ist mit der Dauerausstellung ”L-Projekt” eine Ausstellung installiert, die sich bereits im vergangenen Jahr mit dem Thema Lesben und Frauen beschäftigte.
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In Moskau kämpft ein lesbisches Paar um ihr Recht, heiraten zu dürfen: Die 31-jährige Irina Fyet und ihre gleichaltrige Partnerin werden nächste Woche am Standesamt der russischen Hauptstadt einen entsprechenden Antrag stellen. Da die Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern in Russland nicht erlaubt ist, wird dieses den Antrag vermutlich ablehnen. Für diesen Fall wollen Fyet und ihre Freundin ein Hintertürchen im russischen Recht nutzen: In den nächsten Monaten planen sie ihre Hochzeit im kanadischen Toronto.
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